Maeckes

Maeckes existiert nicht. Er ist keiner und doch viele. Anfangs zu zweit als Maeckes und Plan B, später allein an der Gitarre und dann natürlich noch als Teil der ersten, realen Boyband – Die Orsons.
Der Kosmos um Maeckes war schon immer sehr verschleiert. Oftmals von Umwegen und Irrwegen geprägt, Graustufenregenbögen, einer Traurigkeit und der bewusst komplizierteren Lösung. Maeckes hat bei all seinen bisherigen Releases ein sprachliches Labyrinth um sich herum gebaut. Er hatte in dieser Labyrinth-Welt immer schon seine Hörer, trotzdem hat er sie selten an sich herangelassen.
Sein aktuelles Album †il† beinhaltet den Schlüssel zu seiner Welt. Es ist der Zugangscode zu Maeckes und außerdem das erste Maeckes-Band-Album. Kompliziert, verschroben, ironisch, zynisch und herzergreifend als Faust geballt und mitten ins Gesicht. Maeckes Live ist ein Nasenbruch, den man nicht so schnell vergisst. Bald wieder zu kassieren auf den Festivalbühnen der Republik.